Die Gesetze der geistigen Entfaltung
Im spirituellen Leben ist das Einhalten von Prinzipien und somit die geistige und körperliche Reinheit zur Ausübung der spirituellen Disziplinen notwendig. Entsagung, Sauberkeit, Barmherzigkeit, Wahrhaftigkeit und das Einhalten der Vereinbarungen mit dem Meister oder den Meistern bilden das Fundament, auf dem das spirituelle Leben erfolgreich gebaut und schließlich die Erleuchtung erlangt werden kann. Vielen Menschen in der westlichen Gesellschaft fällt es schwer, diesen Punkt nachzuvollziehen. Die Minderung, bzw. das Verneinen bestimmter Genüsse wird häufig als Begrenzung oder Verlust empfunden. Doch bildet die Beherrschung von Geist und Körper mittels der fünf Prinzipien die fundamentale Grundlage, um wahre Freiheit zu erlangen. So vermitteln es die Meister aller Epochen und Kulturen bis heute.
Ein Prinzip verkörpert einen Aspekt der Wahrheit. Ob es für den Betrachter erkenntlich sein mag oder nicht, alles, was exis-tiert, beruht auf diesen universellen Gesetzen. Wenn ein Prinzip wirklich fundamental ist, so spricht es sofort die Intuition an und ruft seine unmittelbare, zustimmende Reaktion des höheren Selbst im Menschen hervor. Die Persönlichkeit, bzw. der Egoismus wird wenig, bzw. gar nicht angesprochen und reagiert darauf meist ablehnend. Ein Prinzip beseelt die Aussage, welche dem höchstmöglichen Wohlergehen für alles Existierende entspricht. Prinzipien sollten im Lichte der Ewigkeit betrachtet werden und die Persönlichkeit vom Standpunkt der Zeit.
Die Prinzipien gelten als Grundlage im spirituellen Leben, da ihr Einhalten Wirkung auf verschiedene Faktoren hat. Allgemein bekannt sind die physiologisch-gesundheitlichen und psychologisch-charakterbeeinflussenden Veränderungen, doch geht es zentral um die Liebe und damit einhergehend um einen liebevollen Umgang mit sich und der Umwelt, um den persönlichen Einsatz für die Welt und für die Ideale. Aus diesem Grund muss das Einhalten der Prinzipien auch aus der Sicht der Effektivität und dem Sinn und Zweck für die zu leistende Arbeit überdacht werden.
Aus metaphysischer Sichtweise kommen noch weitere Begründungen hinzu, die für das bloße Auge nicht vordergründig bemerkt werden, jedoch auf den ätherischen Körper wirken und somit ein Voranschreiten in der Meditation und das Erlangen weiterer Verwirklichungen ohne ihr striktes Einhalten unmöglich machen. Dies geht einher mit den Einflüssen auf das endokrine Drüsensystem und den neurologischen Veränderungen, welche in der Meditation erreicht werden würden, die jedoch durch die Einnahme von Drogen oder ein Leben im unbeherrschten exessiven Maße verhindert werden.
„Bei der ersten Einweihung muss die Herrschaft des Ego (die Seele) über den physischen Körper bereits einen hohen Grad erreicht haben. Die Sünde des Fleisches, die Fleischeslust, wie sie in der christlichen Ausdrucksweise heißt, muss überwunden sein. Unmäßigkeit im Essen und Trinken und jede andere Ausschweifung müssen in Schach gehalten werden können. Die Begierden des physischen Körpers finden kein Gehör mehr, die Beherrschung muss vollständig und die Lockung erstorben sein. Und dem Ego (dem Selbst, der Seele) ist Gehorsam zu leisten und dieser Gehorsam muss unbedingt sein.“
Laut dem Meister Djwhal Khul existieren drei Arten der Prinzipien, wobei die höheren Prinzipien über den Weg der Verwirklichung der niederen erreicht werden müssen:
1. Prinzipien, die das niedere Selbst2) beherrschen, diese entsprechen den allgemein anerkannten Regeln einer anständigen Lebensweise (z.B.: nicht töten, nicht stehlen). Diese Gesetze gelten für das tätige Leben sowie die Charakterbildung und werden erlernt durch Begreifen und durch das gefolgte „Unglück“.
2. Prinzipien, die für das höhere Selbst3) maßgebend sind. Diese haben mit Liebe und Weisheit zu tun. Diese werden erlernt durch Verzicht und Dienen.
3. Prinzipien, die nur vom Geist erfasst werden. Um diese zu verstehen, muss man bereits sein persönliches, aktives Leben hinter sich gelassen haben.
Die fünf Prinzipien und ihre praktische Bedeutung
1. Entsagung:
Keine Drogen
Keine übermäßige Ernährung
Kein unnötiger Besitz
Der übermäßige Konsum von materiellen Gütern stellt eine Blockade für das Verwirklichen spiritueller Wahrheiten und die Entfaltung der Seele dar. Drogen, dazu gehören alle Dinge, von denen man abhängig werden kann, auch Alkohol, Nikotin, Koffein und Teein, benebeln nicht nur die Wahrnehmung und verzerren somit die Realität, wodurch unangemessene, nicht der Liebe entsprechende Reaktionen ausgelöst werden, sondern verstricken den Menschen auch in materielle Tätigkeiten, die ihn davon abhalten, Zeit für spirituelle Themen zu finden. Alle Genussmittel sind kostspielig in der Anschaffung und nehmen viel Zeit in Anspruch, die man sinnvoller nutzen könnte. Einerseits muss man arbeiten, um die Güter zu finanzieren, andererseits braucht man Zeit, um sie zu konsumieren.
Auch die Ansammlung von unnützen Dingen oder nicht im Verhältnis zur Lebenssituation stehenden Besitztümern stellt eine Blockade für die geistige Entwicklung dar. Diese Dinge müssen bezahlt, gepflegt und versichert etc. werden. Dafür ist ein enormer Energie- und Zeitaufwand nötig und ein innerliches Festhalten, das verhindert, die Aufmerksamkeit auf andere Themen zu lenken.
„Gleichermaßen kann gesagt werden, wenn die mit dem Geld verknüpften geistigen Werte und Verantwortlichkeiten (im Großen und im Kleinen) richtig eingeschätzt und in den Elternhäusern und Schulen gelehrt worden wären, wir nicht die erschreckenden Statistiken hätten, die darüber Aufschluss geben, was vor dem Kriege überall (und heute in der westlichen Welt) für Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten, Unterhaltung, überflüssige Kleider und Luxusartikel aller Art verschwendet wurde. Diese Ausgaben gehen jährlich in Hunderte von Millionen Dollar. Ein bescheidener Bruchteil dieser Gelder, der nur das Mindestmaß an Opfer erforderte, würde die Jünger Christi und die Neue Gruppe der Weltdiener in die Lage versetzen, den Weg für sein Kommen vorzubereiten und das Denken und die Herzen der Menschen in allen Ländern für rechte menschliche Beziehungen heranzubilden.“
2. Sauberkeit:
Reinheit und Ordnung in allen Bereichen
Keine unzulässige Sexualität: kein Betrug und keine Gewalt in der Partnerschaft
Die spirituelle Welt oder das Reich Gottes ist der ewige Ort, an dem alles perfekt, unvergänglich und rein ist. Es existiert eine kosmische Ordnung, die alles am Leben erhält und verantwortlich betreut. Dieses Ideal sollte man soweit wie möglich in dieser Welt umsetzen, wenn man die Gemeinschaft mit Gott wieder anstrebt. Liebe oder Nächstenliebe bedeutet auch, alle Dinge im Leben verantwortlich und liebevoll handzuhaben. Gott ist in Allem persönlich anwesend. Der Umgang eines Menschen mit Allem spiegelt seine Beziehung zu Gott, zu All-dem-was-ist, wieder. Eine nach der Liebe strebende Person erkennt man an ihren Taten und nicht an ihren Worten. Wie zum Beispiel kann ein Mensch von Vollkommenheit und Liebe reden, wenn er nicht einmal in der Lage ist, seine Wohnung oder seine Kleidung etc. sauber und ordentlich zu halten, wenn er Dinge vernachlässigt oder nicht mit ihnen umgehen kann?
Insbesondere im Bereich der Partnerschaft und Sexualität nimmt dieses Prinzip eine wichtige Position ein. Wenn zwei Menschen eine Bindung eingehen, dann sollte diese auf der Liebe basieren. Offenheit, Ehrlichkeit, Toleranz und Vertrauen bilden die Grundlage für eine stabile Partnerschaft. Vortäuschung falscher Tatsachen in diesem Bereich hat verheerende Auswirkungen. Neben der aus dem Vertrauensbruch resultierenden Skepsis gegenüber allen Menschen und dem Verlust vieler Lebensjahre mit einem Menschen, der nicht aufrichtig war und die Partnerschaft lediglich für seine Vorteile nutzte, muss immer die potenzielle Möglichkeit, dass gewollt oder ungewollt Kinder gezeugt werden können, in Betracht gezogen werden. Ihr Leben hängt ganz allein von der Beziehung der Eltern ab und bestimmt ihre gesamte persönliche Entwicklung. Alle Spannungen und ungelösten Thematiken übertragen sich direkt auf das Kind. So entsteht von Generation zu Generation eine Spirale negativer Einflüsse, die sich schließlich auf die Entwicklung der gesamten Menschheit auswirken. Jede Handlung eines Menschen steht in direkter Verbindung mit allem Existierenden. Verantwortung stellt den Schlüssel für den Einklang mit allem, für die Erleuchtung, dar.
3. Barmherzigkeit:
Keine Gewalt gegen Andere
Keine Gewalt gegen sich selbst
Kein Fleisch, kein Fisch und keine Eier verzehren
Nur konstruktive Kritik ausführen, auch in Bezug auf sich selbst
Die Haltung des spirituell strebenden Menschen ist immer von Mitgefühl und Achtung vor dem Leben getragen, auch gegenüber sich selbst. Wenn jemand einen Fehler begeht, sollte man ihn darauf hinweisen. Der Schwerpunkt liegt jedoch nicht darauf, dass man selbst recht hat und dies durchsetzt, sondern dem Anderen zu helfen, seine nicht liebevolle Haltung verstehen und ändern zu können. Dazu muss die gesamte Situation genau erwogen und eine positive Alternative vorab herauskristallisiert und dann angeboten werden. Auch sich selbst sollte man nur konstruktiv kritisieren und immer nach einer positiven Alternative suchen. Dazu gehört auch, sich nicht in Depression fallen zu lassen oder darin zu verweilen.
Djwhal Khul gibt an jeden Jünger die Anweisung, die aus allen Religionen bekannt und im Laufe der Zeit leider sehr verzerrt worden ist, streng vegetarisch zu leben. „Die niedere Natur wird verstopft und schwer und die innen lodernde Flamme kann nicht hervorleuchten, solange Fleisch ein Bestandteil der Diät ist. Dies ist eine drastische Vorschrift für den Bewerber und sie darf niemals verletzt werden. Solange sie Aspiranten sind, können sie sich entscheiden, ob sie Fleisch essen wollen oder nicht, aber sobald sie einmal ein gewisses Stadium auf dem ‚Pfad‘ erreicht haben, ist es im höchsten Grad erforderlich, dass jegliches Fleischessen aufgegeben und der Diät größte Aufmerksamkeit zugewendet wird. Ein Jünger darf nur Gemüse, Getreidespeisen, Obst und Nüsse zu sich nehmen und nur so kann er einen derartigen physischen Körper erbauen, der den Einzug des wirklichen Menschen aushält, der in seinen feineren Hüllen vor dem Initiator gestanden hat. Sollte er das nicht tun und es ihm dennoch möglich sein, eine Einweihung zu nehmen, ohne dass er sich in obiger Weise entsprechend vorbereitet hat, so würde der physische Körper von der einströmenden Energie, die durch die neubelebten Zentren fließt, zerbrechen und für Gehirn, Rückgrat und Herz würden grässliche Gefahren entstehen. Natürlich können keine bis ins Einzelne gehende feste Regeln aufgestellt werden, einzig die Grundregeln, dass Fleisch, Fisch und gegorene Getränke jeder Art wie auch Tabakgenuss für den „Bewerber um Einweihung“ absolut verboten sind. Diejenigen, die den Verzicht auf sich nehmen können, mögen zu Zeiten auch Eier und Käse besser aus ihrer Kost streichen, doch ist dies in keiner Weise ein Muss. Immerhin ist es für solche, die auf dem Weg sind, psychische Fähigkeiten zu entwickeln, ratsam, keine Eier und nur wenig Käse zu essen. Milch und Butter gehören zu einer anderen Kategorie, und die meisten Eingeweihten und Bewerber halten es für notwendig, sie in ihrer Diät beizubehalten. Einige wenige Ausnahmemenschen können mit der eingeschränkten Kost auskommen und dabei ihre volle physische Arbeitskraft behalten. Die oben angegebene Diät stellt die ideale Erfüllung der Regel dar. Wir wissen jedoch, dass gerade in der heutigen Übergangszeit Ideale selten voll verwirklicht werden können.“
4. Wahrhaftigkeit:
Keine Spekulation, nichts sagen, was man nicht verwirklicht hat
Kein Glücksspiel
Kein Betrug
Kein Diebstahl
Liebe basiert auf Vertrauen und Ehrlichkeit. Sie kennt keine Hintertürchen und hat kein selbstsüchtiges Motiv. Gott oder die Liebe ist in allem anwesend. Es geht darum, mit allem den richtigen Umgang zu pflegen, indem man Gott darin erkennt und anspricht. Dann braucht man nicht spekulieren, ob etwas so oder anders sei, sondern man weiß, wie die Dinge wirklich sind. Befindet man sich noch in der Entwicklung dieser Sichtweise, sollte man immer zu seinen Aussagen, die nicht auf eigener Erfahrung und 100prozentiger Überzeugung basieren, hinzufügen, dass man dies annimmt, vermutet, glaubt, hofft, gehört oder gelesen hat etc. Eine Behauptung aufzustellen, die nicht der Wirklichkeit entspricht, bringt den anderen nicht zum Ziel und führt ihn eventuell sogar in die Irre.
Glückspiele jeder Art basieren auf dem Glauben an den Zufall. Dieser steht im Gegensatz zu der Tatsache, dass Gott in Allem existiert und man den reinen Austausch mit Gott erreichen kann. Zu-fall ist das, was einem zu-fällt, das, was man sich durch seine eigene Lebensweise manifestiert. Die Spekulation zu unterstützen behindert darin ewige Wahrheiten zu erkennen und zu verwirklichen. Diese sind nicht mit der Intelligenz berechenbar, sondern sind universal gültig und erfahrbar. Liebe kann man nicht berechnen.
„Die Zirbeldrüse (Epiphyse) unterliegt zwei Arten von Stimulierung, und zwar erstens derjenigen, die vom Ego (der Seele) selbst auf dem Weg über die ätherischen Zentren ausgeht. Dieser Niederstrom von Energie (das Ergebnis des Erwachens der Zentren durch Meditation und geistige Lebensweise) wirkt auf die Drüse ein, erhöht im Lauf der Jahre allmählich ihre Absonderung, erweitert ihren Umfang und regt sie zu einem neuen Betätigungszyklus an. Die zweite Art von Stimulierung, die auf die Zirbeldrüse einwirkt, ist eine Folgeerscheinung der Disziplinierung des physischen Körpers und dessen Unterwerfung unter die Gesetze geistiger Entfaltung. In dem Maß, in dem der Jünger ein geregeltes Leben führt, Fleisch, Nikotin und Alkohol vermeidet und Enthaltsamkeit übt, verkümmert die Zirbeldrüse nicht weiter, sondern nimmt erneut ihre frühere Wirksamkeit auf.“
5. Das Einhalten der Vereinbarungen mit dem Meister:
Den Rat von Erleuchteten einholen
Sich davon überzeugen
Im Wort stehen
Veränderungen gemeinsam vereinbaren
Ein Meister kennt den Weg zur Erleuchtung, weil er ihn selbst gegangen ist. Er vermittelt aus seiner Erfahrung Ratschläge, die man für sich als hilfreich und sinnvoll erkennen kann. Erst wenn man diese geprüft und sich von ihrer Wahrhaftigkeit überzeugt hat, so dass sie zur ganz persönlichen Überzeugung geworden sind, ganz gleich aus welcher Quelle sie stammen (von einem Meister, einem Buch, einem Freund etc), erst dann setzt man diese Ratschläge um. Um auf dem effektivsten Weg Fortschritt zu machen, wird die Umsetzung mit dem Meister abgesprochen und eingehalten. Veränderungen sind jederzeit möglich. Neue Vereinbarungen werden miteinander ausgemacht und verantwortlich umgesetzt. Sie sollten nicht ohne gemeinsame Absprache geändert werden. Sollte man doch gegen die persönliche Abmachung gehandelt haben, empfiehlt es sich, dieses zu berichten, die Situation zu analysieren und gemeinsam eine neue Herangehensweise zu ermitteln. Diese Vorgehensweise ist vergleichbar mit einer ärztlichen Betreuung. Der Arzt gibt einem eine Anweisung, die zur Heilung beiträgt. Wenn man diese nicht einhält oder eine Veränderung nicht mit dem Arzt abspricht, kann er für die Heilung keine Verantwortung übernehmen und keine oder nur geringfügige Verbesserung erzielen. Im schlimmsten Falle kann man sich und anderen sogar mehr schaden, weil man zum Beispiel bestimmte Medikamente einnimmt, die in negativer Wechselwirkung mit anderen Substanzen stehen oder bestimmte Aktivitäten, wie Autofahren etc., eigentlich nicht ausführen darf.
„In diesem Zusammenhang sollten zwei Dinge betont werden:
Erstens, dass alle Bewerber einen gesunden Menschenverstand besitzen müssen; dieser fehlt oft und der Studierende täte gut, daran zu denken, dass unausgeglichene Fanatiker nicht gerade wünschenswerte Mitglieder der Hierarchie sind. Gleichgewicht, ein gesunder Sinn für Maßhalten, Rücksicht nehmen auf die Umweltbedingungen und Gemeinsinn, das sind die Kennzeichen des wahren Okkultisten. Kommt dazu noch ein Sinn für echten Humor, so kann manche Gefahr vermieden werden.
Zweitens: der Bewerber muss sich Zeit lassen, er muss langsam vorgehen, wenn er Veränderungen in der Diät und in lebenslangen Gewohnheiten vornehmen will. Alles in der Natur vollzieht sich allmählich, und die Bewerber müssen die okkulte Wahrheit des Sprichwortes erlernen: Eile mit Weile. Ein Prozess der gradweisen Ausmerzung ist gewöhnlich der Pfad der Weisheit, und diese Ausscheidungs-Periode sollte unter idealen Bedingungen, die aber selten vorhanden sind, mit jenem Abschnitt, den wir den des Aspiranten nennen, zusammenfallen, damit die notwendige vorbereitende Reinigung der Kost hinter ihm liege, wenn er als ein Bewerber um Einweihung auftritt.“
Nähere Informationen über Djwhal Khul sind in der Terasof-Ausgabe Dezember 2003 oder auch auf unser Webseite www.terasof.de erhältlich.
Fußnoten:
1) Alice A. Bailey: Initiation, Lucis Trust Association, S. 83
2) Das niedere Selbst: hier ist der Körper und die Triebnatur des Menschen gemeint
3) Das höhere Selbst: die Seele, der ewige Teil eines jeden
4)
Alice
A. Bailey: Die Wiederkunft Christi, Lucis Trust Association, S. 180
5)
Alice
A. Bailey: Initiation, Lucis Trust Association, S. 207
6) Alice A. Bailey: Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer, Lucis Trust Association, S. 1153
7)
Alice
A. Bailey: Initiation, Lucis Trust Association, S. 207
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