Das Neue Zeitalter: Global Scaling - Quantenteleportation




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Global Scaling

Datenübertragung durch Quanten-Teleportation

Am 21. Februar 2004 versammelten sich ungefähr 300 Zuhörer im Hauptgebäude der TU Berlin, um Zeitzeugen einer wissenschaftlichen Sensation zu werden. Dr. Hartmut Müller demonstrierte, dass eine drahtlose Daten-Fernübertragung zwischen zwei Notebooks völlig ohne herkömmliche Übertragungs-verfahren (W-LAN, DPRS, UMTS usw.), nur auf der Grundlage eines Rechner-Programms (Software), möglich ist.

Das von Dr. Müller in zwanzigjähriger Forschung entwickelte Verfahren „Global-Scaling Quantum Teleportation“ (GSQT) ermöglicht Datenübertragung über das kosmische Hintergrundrauschen des in aller Materie enthaltenen Vakuums. Entgegen den Vorstellungen der klassischen Physik haben die Eigenschwingungen des Vakuums kein chaotisches, sondern ein harmonisches Spektrum. Deshalb kann man diese Schwingungen im Vakuum-Resonanzverfahren modulieren und für Quanten- Teleportation nutzen. Das gleiche Verfahren ist bereits am 18. Dezember 2003 an der Donau-Universität Krems untersucht worden; damals konnten 16 Bit pro Sekunde zwischen Wolfratshausen und Krems übertragen werden. Es war nicht möglich, diese Übertragung mit herkömmlichen Methoden abzuschirmen. Auch eine Sprachübertragung von St. Petersburg nach Bad Tölz, die zwei Minuten dauerte, wurde bereits am 27. Oktober 2001 im Rahmen der Bad Tölzer Medientage gezeigt. Damals kamen aber G-Elemente zum Einsatz anstatt des in Berlin benutzten Rechner-

Programms, das lediglich eine Rauschquelle im Rechner (Zufallszahlengenerator) ansteuert. Ein G-Element ist auch eine Rauschquelle, die jedoch zusätzlich stabilisiert ist. Dr. Hartmut Müller, Leiter des Instituts für Raum-Energie-Forschung in Wolfratshausen, und seiner Forscher-Gruppe ist es in den letzten zwanzig Jahren gelungen, dieses völlig neue Verfahren zur drahtlosen Datenübertragung zu entwickeln. Begonnen haben die Arbeiten daran bereits 1982 an der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, als Dr. Hartmut Müller dort als Physiker beschäftigt war. Er war bis 1991 Dozent und Wissenschaftler an Universitäten und Hochschulen in Russland und kam dann nach Deutschland, um dort seine Arbeiten weiterzuführen und zu veröffentlichen. Der Natur ist dieses Verfahren schon seit Urzeiten bekannt, und sie nutzt es auch. Heute hören wir oft die Worte „Gedankenübertragung“, „Morphogenetisches Feld“ und „Akasha-Chronik“, aber wir meinen immer dasselbe: das Übertragen und Einspeichern von Informationen zwischen lebenden Organismen. Jedoch erst jetzt gelang es den Menschen wieder, dieses Naturprinzip als Technik nutzbar zu machen.

Der Quantensprung

Hier die wichtigsten Eigenschaften des neuen Verfahrens (G-COM) und die Unterschiede im Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren der Daten-, bzw. Sprach-Übertragung:

1. Sprache/Daten werden mit wenig Leistung über lange Wege übertragen. (mit 66 Milliwatt von Deutschland nach Australien)

2. die Sprach- oder Daten-übertragung erfolgt immer nur zwischen zwei Geräten über einen Kanal, der Kanal ist daher abhörsicher

3. Global Scaling ist auch für unterirdische Orte, wie Höhlen oder Bergwerke, problemlos nutzbar

4. die Laufzeit der Signale ist unerheblich klein; ein Roboter auf dem Mars könnte mit dieser Methode quasi in Echtzeit gesteuert werden.

5. mit diesem Verfahren ist kein Elektrosmog für den Menschen zu erwarten, da nur mit geringen Energien gearbeitet wird

Somit stehen wir am Anfang eines neuen Kommunikations-Zeitalter. Im Vergleich zu den quantitativen Leistungen der heutigen Technik ist dabei noch ein großer Schritt zu machen. Wenn sich diese Technik aber genauso schnell entwickelt wie unsere heutigen Rechner, dann ist in zwei bis drei Jahren ein Entwicklungsstand zu erwarten, der den heutigen Übertragungs-verfahren gleichkommt - bei unvergleichlich geringerem Energieverbrauch und den genannten, futuristisch anmutenden Leistungsmerkmalen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

www.matrix3000.de, [Sascha Langham, aus „Matrix 3000“ Mai/Juni 2004]

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